Ziele der Verbundpartner

Die Ziele der gemeinsamen Transferstrategie sind aus dem Selbstverständnis der kooperierenden Hochschulen abgeleitet. Dabei geht es nicht nur um die Nutzung von Synergien im Netzwerkverbund, indem die Potenziale der beiden HAW und die Erfahrungen und Strukturen der UFR verknüpft werden, sondern insgesamt um eine institutionelle Weiterentwicklung mit einem Transferkonzept, das auf die gesamtgesellschaftlichen Systeme gerichtet ist, die mit den Innovationsthemen und ihren Akteuren verbunden sind.

  • Ziel der ressourceneffizienten Weiterentwicklung des Transfersystems durch Spezialisierungen im Netzwerk (z. B. zu Patente/IP) und Abbau/Vermeidung von Parallelstrukturen.
  • Ziel der erhöhten Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Transferanbahnung durch die Auflösung der Wettbewerbssituation zwischen den drei Hochschulpartnern im Bereich Transfer.
  • Ziel der Steigerung der Transferaktivitäten durch die dauerhafte Vernetzung der bisher getrennt agierenden Verbundpartner, die gemeinsam mit den assoziierten Partnern dezentral effiziente und abgestimmte Transferarbeit leisten, die ohne aufwändige zentrale Infrastruktur koordiniert wird.
  • Ziel der Verringerung der Zugangshürden für KMU zu den Hochschulen  durch spezifische Transfer-Angebote und die gesteigerte Einbindung unterschiedlicher Gruppen der Zivilgesellschaft
  • Ziel der weiteren Entwicklungsfähigkeit des Transfermodells durch die Ausdehnung der regionalen Wirkung (u. a. bereits im internationalen, grenznahen Bereich durch Einbezug der angrenzenden Regionen in Frankreich und der Schweiz im Rahmen der TMO, die geplante Ausdehnung an die österreichische Grenze im Süden und die thematische Ausdehnung ausgehend von der Digitalisierung auf andere Kernkompetenzen der drei beteiligten Hochschulen, etwa das Themenfeld Medizintechnik/ Life Sciences).